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Betriebsbesuch der HS-C. Hempelmann KG mit der Besichtigung des ECO2-Hauses am 

19. März 2012 um 17:00 Uhr. 

 

Beachten Sie bitte die Terminänderung! Ursprünglich war diese Veranstaltung für den 22. März geplant. 

Parkmöglichkeiten bestehen direkt auf dem Firmengelände vor dem Bürogebäude.  


Terminvorschau 1. Halbjahr 2012

 

 

Aktualisiert (Freitag, 09. März 2012 um 09:45 Uhr)

 
Tun und schaffen machen froh!
Prof. Dr. Detlef Dietrich sprach über die Arbeit als Beitrag zur seelischen Gesundheit 
Vortrag (PDF) 

Arbeit macht krank, behaupten manche; Arbeit macht frei, hieß es in unseliger Zeit. Arbeit ist ein Antidepressivum und hält gesund, behauptet dagegen Prof. Dr. Detlef Dietrich, der Ärztliche Direktor des Ameos-Klinikums Hildesheim. Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung der Wirtschaftsjunioren Hildesheim am Donnerstag, 12. Januar 2012, sprach er in der Hildesheimer IHK-Geschäftsstelle zum Thema: „Arbeit – ein positiver Lebensfaktor.“


Die Geschichte vom lustigen Arbeitslosen – sie ist eine Legende. Wer ohne Arbeit ist, hat ein 22-mal höheres Risiko, medikamentenabhängig zu werden, ist mit einer zehnfach erhöhten Wahrscheinlichkeit Alkoholiker und 2,6fach gefährdeter, an Diabetes mellitus zu erkranken. Kurzum: Arbeitslose sterben früher! Hinzu kommen die seelischen Schäden des erzwungenen Nichtstuns, die Dietrich als „play-station-Syndrom“ bezeichnet: Viele Arbeitslose verlieren ihre Tagesstruktur und verwahrlosen psychisch.

Dann doch lieber arbeiten und damit eine der fünf Säulen der Identität aufbauen, die ein Forscher einmal so umschrieben hat: Leiblichkeit, Soziale Beziehungen, Arbeit mit Freizeit, Materielle Sicherheit und Werte und Normen machen einen gesunden Menschen aus. Wichtig ist dabei natürlich, dass der Mensch in guter Atmosphäre arbeiten kann. Dazu gehören nicht nur ein ordentliches Gehalt, sondern auch Anerkennung und das Gefühl, die eigene Arbeit mitgestalten zu können. Auch die Sicherheit eines Arbeitsplatzes spielt dabei eine große Rolle. Ist all dies gegeben, dann stehen die Chancen gut, dass Arbeit den Menschen in positiver Weise prägt, geradezu als ein Antidepressivum wirken kann.

Zum Schluss gab Dietrich den zahlreich erschienenen Zuhörern noch eine gute Portion Lebensweisheit mit auf den Weg zu Schnittchen und Getränken. Was hilft am besten gegen Trübsal und Melancholie? Das sind Optimismus und Humor, Vitalität mit ausreichend Bewegung und Sport, ein liebevoller und unterstützender Partner und schließlich – Dankbarkeit und die Fähigkeit, vergeben zu können!

Dr. Michael Lukas
Fotos: Philippe Bouvet
www.actidesign.com
 
Vortrag (PDF) 

Aktualisiert (Dienstag, 17. Januar 2012 um 16:51 Uhr)

 

Weihnachtsfeier 2012

Am Montag, 12. Dezember 2011, starten wir um 18:30 Uhr im alten Pferdestall (neben dem Hofcafé) mit der Besichtigung der UNI-Liegenschaft Domäne Marienburg,

Die Fotos

They don't have guitars, but they know how to play them. http://www.luftrockoper.de

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Aktualisiert (Dienstag, 13. Dezember 2011 um 09:29 Uhr)

 
Ex-Kellerkind nach Kopenhagen

Hildesheimer Wirtschaftsjunioren besuchten Hannover 96



Vom Niedersachsenstadion zur AWD-Arena, vom Kellerkind zum Kopenhagen-Gegner: Der Aufstieg des niedersächsischen Bundesligisten Hannover 96 ist wahrlich atemberaubend. Und dieser Erfolg ist ohne Präsident Martin Kind nicht denkbar. Am Montag, 7. November 2011, machten sich mehr als 50 Hildesheimer Wirtschaftsjunioren auf den Weg nach Hannover, um Stadion und Präsident aus erster Hand kennen zu lernen.


Die Immobilie kostet 500.000 Euro Monatsmiete, bietet dafür aber reichlich Zimmer, Sitzplätze und einen Rasen zum Spielen: Das ehemalige Niedersachsenstadion in Hannover ist seit seinem Umbau zur AWD-Arena in den Jahren 2003/4 nicht nur eines der markantesten Fußballstadion Norddeutschlands, sondern auch die gute Stube des Bundesligisten Hannover 96. In zwei Gruppen wurden die Wirtschaftjunioren durchs Stadion geführt und durften dabei sogar in den Umkleidekabinen Wettkampfduft schnuppern und die Trainerbänke auf dem Rasen aufprobieren.

Doch dieses beeindruckende Gebäude ist nur der äußere Ausdruck einer Erfolgsgeschichte, die Hannover 96 in den vergangenen 15 Jahren mit seinem Präsidenten Martin Kind geschrieben hat. Seit dem 26. September 1997 leitet der agile Hannoveraner die Geschicke des Vereins und hat ihn vom Regionalliga-Kellerkind in die 1. Bundesliga geführt, wo sich die Fußballer nun schon im zehnten Jahr behaupten. Und nicht nur das: Inzwischen spielen sie auch gegen internationale Gegner wie zum Beispiel den FC Kopenhagen in der „Europa-League“.

Im Schnelldurchlauf führte Präsident Martin Kind die Wirtschaftsjunioren durch die letzten 15 spannenden Jahre und ließ dabei erahnen, wie viel Energie ihn dieses Unternehmen kostete. Mitte der 90er Jahre habe er „Klinken putzten müssen“, um Sponsoren für den damals maroden Verein zu gewinnen, verriet der Erfolgs-Präsident. Doch mittlerweile fällt es ihm leichter, finanzstarke Mitstreiter zu gewinnen, die immerhin gut 40 Prozent zum Gesamtbudget des Vereins beitragen. Weitere 40 Prozent bringen die Vermarktung der TV-Rechte und gerade einmal ein Fünftel des Jahresbudgets stammt aus Eintrittsgeldern und Merchandising. Doch Geld ist nicht alles, Hannover 96 ist auch ein Gefühl, für das der Präsident gerne rund die Hälfte seiner Arbeitszeit opfert. Damit dürfte der sportliche und wirtschaftliche Erfolg am Maschsee auch weiterhin gesichert sein.

Dr. Michael Lukas

 Fotos

Aktualisiert (Donnerstag, 10. November 2011 um 14:03 Uhr)

 
PRAXISSEMINAR
„ZIELGERICHTET KOMMUNIZIEREN – KONFLIKTE KONSTRUKTIV ANGEHEN“am 07. und 08. Oktober 2011 in der IHK, Geschäftsstelle Hildesheim

Aktualisiert (Donnerstag, 10. November 2011 um 14:00 Uhr)

 

Besuch der Baustelle ARNEKEN-GALERIE am 22.09.2011

 

 

Wie in unserem Jahresprogramm angekündigt, nahmen wir an der Führung durch die Baustelle ARNEKEN-GALERIE am
22. September 2011 um 18:00 Uhr,
teil. Für die Einladung der Sparkasse Hildesheim bedanken wir uns sehr!

Wir gehörten zu den Ersten, denen Hildesheims Baustelle aus der Nähe gezeigt wurde. Mitten im Herzen der Stadt Hildesheim entsteht die ARNEKEN-GALERIE und wir waren dabei. Bei einer kompetenten Führung über die Baustelle konnten wir uns über den Fortschritt der Bauarbeiten und die Besonderheiten des Projektes  informieren.


Nach der Besichtigung erwartete uns ein rustikaler Imbiss und wir hatten Zeit um unsere Eindrücke zu verarbeiten und bei interessanten Gesprächen zu teilen.

 

Aktualisiert (Donnerstag, 10. November 2011 um 14:00 Uhr)